New York City im April 2026 – das zehnte und letzte Mal?

Wir alle ergreifen Chancen. Der Unterschied ist, dass ein schlechter Fotograf nur eine von hundert nutzt, ein guter Fotograf dagegen alle.~Brassai

(Das ist der erste New-Yor-City-Reisebericht, der nicht vor Ort geschrieben wurde, sondern nach der Rückkehr zu Hause.)

Um es gleich vorweg zu nehmen: Definitiv vielleicht!

Natürlich ist und bleibt New York City eine der aufregendsten Städte der U.S.A. oder sogar der Welt – gar keine Frage. Aber was guckt man sich an, wenn man das zehnte Mal dort ist? Der Times Square beispielsweise ist zwar immer noch eine Attraktion, aber man ist eben nicht mehr so erstaunt bzw. geflasht. Und so ging es mir mit vielen Dingen: Empire State Building? Ja, sieht schön aus und ist da. 9/11 Memorial? Immer noch schrecklich, aber nicht mehr so schrecklich wie beim allerersten Besuch. One World Observatory? Jetzt das vierte (oder fünfte Mal) oben gewesen, obwohl ich schon beim letzten Besuch 2023 nicht mehr hoch wollte.

Ich hatte mir im Vorfeld die Frage gestellt, ob ich meine große Kamera überhaupt mitnehmen sollte. Irgendwie hatte ich ja schon alles Sehenswerte fotografiert und die Erfahrungen aus München im letzten Jahr hatten mir verdeutlicht, dass es doch zu anstrengend ist, den Kamerarucksack den ganzen Tag mitsamt Equipment durch die Gegend zu tragen, zumal ich viel mit meinem neuen DJI Osmo Pocket 3 machen wollte. Würde da wirklich noch Zeit für die große Kamera bleiben?!? Auf Zureden meiner Frau (“Sonst ärgerst Du Dich nachher!”) packte ich meinen Rucksack doch und nahm ihn mit. Ich wollte dann zumindest künstlerisch( wertvoll)e Fotos machen – hatte ich zumindest für mich entschieden. Also mal durch einen Zaun fotografieren oder Spiegelungen in einer Pfütze – sowas in der Art.

Dienstag, 01.04.2026 (26 Grad, 13781 Schritte)

Aufgrund der Übernachtung im Hilton am Frankfurter Flughafen gestaltete sich der Morgen total entspannt. Die paar Meter bis zum Check-In waren schnell erledigt und anschließend hieß es wieder einmal, sich die Zeit sinnvoll zu vertreiben. Das Boarding begann pünktlich und der Flieger hob ebenso pünktlich in Richtung Westküste der U.S.A. ab. Nach der Landung musste nur noch die immigration überwunden werden, was wieder einmal absolut reibungslos klappte. Fotos und Fingerabdrücke wollte man schon gar keine mehr von mir haben und nach zwei Fragen (ob ich mehr als $10.000 dabei habe und wie lange ich meinen Beruf schon ausübe) war ich drinnen. Die LIRR brachte mich dann zur Penn Station, von wo aus es nur noch wenige Blocks zum Hotel waren.

LIRR

Nach dem Auspacken folgte der obligatorische erste Rundgang (ohne große Kamera), der vom Hotel zum Times Square bis zum Rockefeller Center und wieder zurück führte, bevor der Abend dann relativ früh (zumindest nach amerikanischer Zeit) im Bett endete.

Mittwoch, 02.04.2026 (24 Grad, 25002 Schritte, 17,8 km)

Der Jetlag sorgte dann dafür, dass ich am zweiten Tag bereits sehr früh wach war. Das ermöglichte mir einen Spaziergang über den fast menschenleeren Times Square (wieder ohne große Kamera – warum eigentlich?), was richtig schön war, wenn man bedenkt, wie überfüllt es hier ansonsten stets ist. Durch einige Seitenstraßen ging es dann erst einmal zurück zum Hotel, bevor der Tag richtig anfing (und wieder nur mit dem iPhone und dem Gimbal) und mich zum Oculus führte. Das 9/11 Memorial schaute ich mir selbstverständlich auch wieder an und beobachtete ein kleines Eichhörnchen, wie es genüßlich sein Frühstück fraß. Der nächste Halt war das 1WTC mit One World Observatory.

Eichhörnchen

One World Observatory



Die nächsten Stationen auf dem Spaziergang waren Brookfield Place mit Winter Garden, Battery Park Esplanade (The Battery war leider Baustelle), Bowling Green, Charging Bull, Trinity Church, Wall Street, Pier 17, South Street Seaport, Civic Center und zum Abschluss dann “Crumbl” in der Bleecker Street. Während dieser Tour fotografierte ich wieder zahlreiche Drehorte (u. a. “Inside Man”). Von der Bleecker Street aus nahm ich noch zwei Spots mit: das Huxtable-Haus und das Haus von Carrie Bradshaw (“Sex and the City”), bevor ich am Stonewall Inn bzw. kurz davor in die Subway stieg und zum Hotel zurückfuhr.

Blick auf NJ

Donnerstag, 03.04.2026 (7 bis 13 Grad, 25280 Schritte, 18,28 km)

Der Morgen stand ganz im Zeichen von Midtown. Vom Hotel führte der Spaziergang über die 42nd Street vorbei am Bryant Park, in dem Dreharbeiten für eine neue Serie namens “CIA” stattfanden, bis zum Grand Central Terminal und weiter zum East River und den United Nations. Unterwegs ging ich am Ort des “Steakhouse Massacre” vorbei, von dem ich kurz vor der Reise in einer Doku auf Netflix gehört hatte.

Vom Ufer des East River ging ich wieder zurück zum “The Morgan Library and Museum”, weil ich vorher ein sehr schönes Foto, das in dem Museum aufgenommen wurde, gesehen hatte. Ich zahlte satte $25 Eintritt und machte mich auf die Suche nach dem entsprechenden Raum, den ich auch fand, und probierte mich auch an dem Foto. Das musste ich auch mit meinem iPhone erledigen, denn der Kamerarucksack lag ja immer noch sicher im Hotelzimmer.

The Morgen Library and Museum

Vom Museum aus ging es zum Union Square, wo ich einen weiteren Spot für mein Zeitgeschichtswiki www.wo-war-was.de ablichtete (Drehort “Die Glücksjäger”) und anschließend wieder im Untergrund verschwand, um zum zum Chelsea Market zu fahren, wo ich eigentlich etwas essen wollte, aber dort war es so dermaßen brechend voll, dass ich auf der anderen Seite direkt wieder rausging und mich in den High Line Park verkrümelte, der mich bislang in all meinen Besuchen noch nicht wirklich gepackt hatte. Und so war es diesmal auch. Ja, ist nett und ruhig, aber mehr eben auch nicht. Weil entlang der Strecke ein weiterer Spot für mein Wiki lag (der nächste Drehort von “Inside Man”), verließ ich die alte Bahntrasse wieder und ging die drei Blocks zu Fuß zum Hudson River, machte mein Foto und schlenderte nach Norden in Richtung Hudson Yards, wo ich dann knapp zwanzig Minuten später ankam. Schnell ein Foto von The Vessel gemacht und in der Mall verschwunden, wo ich mir einen banana pudding bei Magnolia Bakery holte.

The Vessel

Im weiteren Verlauf schloss sich nach einem ganz kurzen Halt im Hotel dann noch ein kleiner Spaziergang über die 5th Avenue an, bevor dieser Tag dann auch endete.

Freitag, 04.04.2026 (12 bis 20 Grad, 26763 Schritte, 19,01 km)

Der heutige Tag stand mal wieder ganz im Zeichen von Wiki-Spots. Früh morgens ging es ganz in den Norden von Manhattan, bis nach Washington Heights. Hier schaute ich mir die Schule, die im Film “Stirb langsam: Jetzt erst recht” evakuiert wird, an. Weiter ging es mit dem Ort des Attentats auf Malcolm X und einem Wohnhaus, in dem Barack Obama während seiner Studienzeit wohnte. Ein paar Bahnstationen weiter südlich musste ich dann wieder aussteigen und hatte einen Spot aus dem Film “e-M@il für Dich” auf der Agenda und wiederum eine Haltestelle später die Subway-Haltestelle aus dem Film “Stirb langsam: Jetzt erst recht”, an der John McClane und Zeus das Telefonat annehmen müssen. Am Columbus Circle endete schließlich meine “Upper-Upper-West-Tour”.

Ich fuhr zur Barclays Arena in Brooklyn. Etwas nördlich davon steht die Brooklyn Academy of Music, in der für “The Greatest Showman” gedreht wurde. Zu Fuß spazierte ich von da aus zur Subway-Station Hoyt-Schermerhorn Sts, in der nicht nur für “Der Prinz aus Zamunda”, sondern auch für das Musikvideo “Bad” von Michael Jackson gedreht wurde. Als ich auch das abgelichtet hatte, fuhr ich ein paar Stationen mit der Subway, denn ich wollte zum Brooklyn Bridge Park, zum Empire Fulton Ferry und zum Time Out Market mit der Aussichtsetage, von wo aus man die Brooklyn Bridge sehen kann. Was soll ich sagen? Strahlend blauer Himmel und bestes Wetter locken halt auch viele Besucher an. Dementsprechend voll waren die Parks, der Time Out Market und auch die Aussichtsetage. Meine Fotos konnte ich trotzdem machen.

Time Out Market

Danach verließ ich den Time Out Market wieder und ging zum Aufgang der Brooklyn Bridge, weil ich zu Fuß nach Manhattan gehen wollte. Beim letzten Mal hatte mir die Brücke überhaupt nicht mehr gefallen, weil sie völlig überlaufen war und zahlreiche Souvenir-Verkäufer ihre “Stände” aufgeschlagen hatten. Dieses Mal wurde das Erlebnis vom letzten Mal noch einmal übertroffen. Absolut katastrophal!!!

In Manhattan bog ich nach links ab und ging an der St. Paul’s Chapel vorbei Richtung Oculus, weil dort Smorgasburg eröffnet hatte. Ich spazierte einmal die Stände entlang, war aber mehr enttäuscht als neugierig und ließ das Memorial und Museum hinter mir. Es standen noch ein paar schnelle Fotos im Financial District an, die ich vorgestern nicht machen konnte, weil ein UPS-Fahrzeug permenent in meinem Spot stand. Jetzt war der UPS-Bote verschwunden und ich konnte die Fotos aufnehmen, bevor ich zur Staten Island Ferry ging und übersetzte. Die Postcards wollte ich mir anschauen.

Ladder 10

Da erwartete mich jedoch die nächste Enttäuschung, denn es stand ein Bauzaun drum herum. Also ging ich ins Empire Outlet, das jedoch gar nicht mal so gut sein sollte, wie ich von einer Kollegin erfuhr, die ich vor ihrem Besuch darauf hingewiesen hatte, dass es das Ding direkt gegenüber des Fährterminals gibt. Und der Einschätzung kann ich voll und ganz zustimmen: Das Ding ist absoluter Schrott! Totaler Leerstand und so wirklich richtig reduziert ist in den wenigen Shops auch nix. Unter’m Strich war der Besuch von Staten Island also irgendwie ein Reinfall. War aber jetzt nicht mehr zu ändern. Immerhin hatte ich den großen Kamerarucksack nicht zu schleppen.

Staten Island

Staten Island Ferry

Staten Island Ferry

Nach der Rückfahrt stand dann lediglich noch das Abendessen an und der Tag war zu Ende.

Samstag, 05.04.2026 (5 bis 17 Grad, 19577 Schritte, 13,94 km)

Heute musste aber endlich mal der Kamerarucksack mit – aber wohl erst später!

Ich fuhr zunächst nach Queens und machte ein Foto vom Drehort der Bank in “Prison Break” und ging danach zum Forest Hills Stadium, in dem bis 1977 die U.S. Open im Tennis ausgetragen wurden, bevor sie nach Flushing Meadows umzogen. Der nächste Halt war am “McDowell’s” aus dem Film “Der Prinz aus Zamunda”. Das Gebäude gibt es mittlerweile nicht mehr und das gesamte Areal ist komplett neu bebaut. Auf dem Rückweg nach Manhattan nahm ich noch die Bar aus dem Film “Cocktail” mit. Nächster Halt: Upper East Side.

Vier Spots wollte ich ablaufen: Das James Duke House, dessen Inneres im Film “The Greatest Showman” das Zuhause von P.T. Barnum darstellte, war der erste davon. Glücklicherweise befindet sich das Institute of Fine Arts im Gebäude, so dass ich vermutete, dass es geöffnet sei. Dem war auch so und ich ging einfach hinein, um mein Foto zu machen. Da stand ich also im Haus von P.T. Barnum. Der Sicherheitsdienst hatte nichts dagegen und ich verließ das Gebäude wieder, um mir den Hauseingang aus der Fernsehserie “Die Nanny” anzuschauen. Danach ging ich zum ehemaligen Townhouse von Jeffrey Epstein und war erstaunt, wie viele Leute dort standen, um Fotos zu machen. Etwas befremdlich fand ich in dem Zusammenhang, dass zwei Frauen Selfies vor’m Eingang machten.

Der letzte Halt auf meiner Route war die von Carrie Bradshaw in der Serie “Sex and the City” angegebene Adresse, an der zwar nie gedreht wurde, aber ein Foto musste dennoch her. Von dort aus führte mich der Weg zur Subway und ich fuhr Richtung Midtown.

Hier spazierte ich vom ehemaligen Studio 54 (mittlerweile ein Musical-Theater) am Hope-Sign vorbei zum Times Square, wo ich den Naked Cowboy das erste Mal auf dieser Reise sah. Mein Ziel war jedoch One Times Square, eine neue Aussichtsplattform im Süden des Times Square. Ich kaufte mir ein Ticket (Muss man online machen, obwohl Mitarbeiter am Eingang stehen.), fuhr nach oben und genoss den unglaublichen Blick. Das hatte sich mal richtig gelohnt!!!

One Times Square

Und vorbei war der Tag auch schon wieder.

Sonntag, 06.04.2026 (23 Grad, 9966 Schritte, 7,02 km)

Aufgrund des regnerischen Wetters stand das 9/11 Museum auf der Agenda. Diesmal gönnte ich mir für $11 einen Audioguide und erfuhr so noch einige Dinge, die ich bei meinen letzten Besuchen nicht erfahren hatte. Nach einigen Stunden trat ich ins regnerische Freie und kaufte mir bei Century 21 erstmal einen Regenschirm, den ich dann aber doch nicht wirklich brauchte, denn schräg gegenüber gab’s im The Fulton Center bei Shake Shack noch ne kleine Stärkung, ehe es in die St. Paul’s Chapel ging.

Die große Kamera hatte ich heute zwar mal mitgenommen, aber nicht wirklich genutzt. Wofür auch? Bei Regen macht’s keinen Spaß, was dann aber wiederum die Frage aufwirft, warum ich sie dann morgens mitgenommen hatte, weil die Wettervorhersage ja eindeutig war.

Nach der Rückkehr zum Hotel gab es nur noch das Abendessen im luxuriösen Restaurant des Hotels (für teures Geld!).

Montag, 07.04.2026 (13 Grad, 17601 Schritte, 12,4 km)

Was sollte der letzte Tag bringen? Irgendwie musste heute aber auch mal die große Kamera eingesetzt werden. Chinatown sollte dafür wohl einige Gelegenheiten bieten. Tat es auch, aber wirklich Bahnbrechendes war nicht dabei. Zunächst fuhr ich jedoch die ganze Downtown-Tour mit dem Hop-on-hop-off-Bus von Big Bus. Wieder am Times Square angekommen, brachte mich die Subway zum Flatiron Building, wo ich durch den Madison Square Park spazierte, um auf der Ostseite ein Gebäude aufzunehmen, das im Film “Inside Man” als Drehort diente. Ein kurzer Schlenker nach Brooklyn wurde eingebaut, um den Bahnhof zu fotografieren, in dem P.T. Barnum im Film “The Greatest Showman” in New York City ankommt. Ist in Wahrheit aber ein Bankgebäude.

Und weiter ging’s nach Chinatown! Von Chinatown ging es dann irgendwann zum Rockefeller Center, denn Top of the Rock zum Sonnenuntergang stand noch an. Glücklicherweise gab’s zum entsprechenden Slot morgens noch Tickets. Nach etwas über zwei Stunden waren alle Fotos gemacht und der New-York-Besuch neigte sich so langsam dem Ende entgegen. Langsamen Schrittes ging es über den Times Square zurück zum Hotel.

Top of the Rock

Dienstag, 08.04.2026 (nur Rückreise)

Ich hatte bereits einen Tag vorher im Hotel gefragt, wann man allerspätestens das Zimmer abgeben müsse. Ergebnis: Bis 14 Uhr konnte ich nach dem Frühstück noch schlafen und Koffer packen. Nach dem Auschecken ging es mit Uber (Fahrpreis pro Person $25) vom Port Authority Bus Terminal zum Flughafen.

Den Rückflug werde ich auch in bleibender Erinnerung behalten, denn ich hatte irgendwie etwas Falsches gegessen und verbrachte den Großteil der sechs Stunden auf der Toilette und hab es geschafft, mich in dieser Zeit zwölfmal zu übergeben. Davon hatte ich leider die nächsten Tage auch noch was.

Fazit

Die Amerikaner sind unverändert freundlich, zuvorkommend und man fühlt sich einfach richtig wohl. Man wird nirgendwo angerempelt und wenn es eine klitzekleine Berührung geben sollte, wird sich sofort entschuldigt. In den Geschäften steht man kaum zehn Sekunden alleine herum und schon kommt jemand, der einen fragt, ob man Hilfe benötigt. Wirkliche Asis erlebt man gar nicht und an fast jeder Ecke steht (mindestens) ein Cop. Davon könnte sich Deutschland gleich mehrere Scheiben abschneiden!!!

Was hingegen ein massives Ärgernis ist, ist der ekelhafte und penetrante Marihuana-Geruch an allen Ecken. Das ist definitiv ein Grund, die Stadt nicht noch einmal zu besuchen.

Zudem ist New York unverändert teuer und für die eine Woche kamen bei mir summa summarum inkl. Übernachtung in Frankfurt, Zugtickets, Hotel, Flügen, Eintritten usw. ca. 5300 Euro rum. Noch Fragen? Damit war ich noch einmal mehr als 1000 Euro höher als beim letzten Mal! Das könnte vielleicht auch ein Grund sein, einen weiteren Besuch zu überdenken…

Karte

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