Cable Car San Francisco

Mach sichtbar, was vielleicht ohne Dich nie wahrgenommen worden wäre.~Robert Bresson

Bis zum dritten Tag in San Francisco hatten wir uns noch gar nicht um die Cable Cars gekümmert. Warum das so war, war einfach zu erklären: Sie fuhren bislang aufgrund von Wartungsarbeiten nicht.

Dann sollte der Betrieb allerdings wieder starten. Ich rechnete ja aufgrund unseres Pechs in dem Urlaub schon damit, dass sich das um einen Tag verschob, denn dann an dem darauffolgenden Tag stand die Rückreise auf dem Programm – tat es aber nicht. Und so konnten wir von einer nicht weit vom Hotel entfernten Endhaltestelle (Powell/Mason Cable Car Turnaround) für 7 Dollar pro Person bis zur anderen Endhaltestelle hinter dem Union Square (Cable Car Turnaround Powell St.) fahren. Ich persönlich hatte das Glück und konnte einen Stehplatz auf den außen liegenden Trittbrettern ergattern, denn mit viel Glück passen auf jede Seite des Wagens nur jeweils sechs Personen (eher fünf). Das war schon ein Erlebnis, hat richtig Spaß gemacht und ist eine Empfehlung für jeden Besucher von San Francisco, wobei ich ja glaube, dass die Dinger nur noch wegen der Touristen betrieben werden.

Sicherheitshalber sollte man etwaig mitgeführte Kameras oder Smartphones, die man zum Fotografieren während der Fahrt verwendet, gut sichern, denn durch das Ruckeln könnte es durchaus passieren, dass einem die Kamera aus der Hand rutscht, zumal man sich selber ja auch immer gut festhalten sollte…

Karte

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